Am 2. Oktober 2021 findet die Alemannia Jahreshauptversammlung im Tivoli Stadion statt. Dort kandidieren zum ersten Mal in der Alemannia Geschichte zwei unterschiedliche Teams zur Neuwahl des Präsidiums und Aufsichtsrat des TSV Alemannia Aachen 1900 e.V. Letzte Woche hatte ich das Team „Hochscherff“ im Klömpchensklub des Tivoli besucht und darüber berichtet. Um die Objektivität zu wahren habe ich natürlich auch das Team „Gronen besucht, um mir ebenfalls einen Eindruck der Kandidaten zu verschaffen. Die Gelegenheit dazu gab es gestern Abend im Rahmen einer digitalen Veranstaltung via Zoom-Meeting, an der ich teilgenommen habe. Das wichtigste habe ich für euch zusammengefasst. Am 27. September 2021 um 19 Uhr erfolgt ein weiteres Präsenztreffen im Klömpchensklub des Tivoli, an dem ich ebenfalls teilnehmen werde. Ich würde hierzu ergänzend einen weiteren Artikel schreiben mit möglichen Themen, die gestern nicht behandelt wurden. Leider sind bei der Präsenzveranstaltung im Klömpchensklub keine Videoaufnahmen zugelassen. Dies wurde mir nochmal auf Nachfrage bestätigt. Dies ist zwar schade, aber ich respektiere selbstverständlich diese Entscheidung, die mir begründet wurde. Sie hat deshalb auch keinen Einfluss darauf wie ich insgesamt die Veranstaltung bewerte.
 
Neben Thomas Gronen (bisher Beisitzer) stellen sich mit Mike Schleiden (Aufsichtsrat), Carsten Laschet (Beisitzer) und Björn Jansen (Schatzmeister) aus dem jetzigen Präsidium und Aufsichtsrat erneut zur Wahl im neuen Team.
 
Um 19 Uhr begrüßte uns Thomas Gronen via digitalen Zoom-Meeting. Einleitend entschuldigte er sich für das Fehlen der Teammitglieder Björn Jansen (Sitzung Wahlausschuss zur Zulassung von Wahlvorschläge) und Michael Schleiden (private Gründe). Er begann seine eigene Vorstellung mit einem Rückblick seines Werdeganges und spannte so den Bogen über die Insolvenz der Alemannia bis hin zu seinen Tätigkeiten im bisherigen Präsidium und Aufsichtsrat der Alemannia. Angefangen von der schweren Anfangszeit nach der Insolvenz, wo man viele Scherben aufkehren musste, hob er auch hervor das man mit dazu beigetragen hat das der e.V. und die GmbH mittlerweile gut dastehen. Er hatte seinerzeit den ehemaligen Geschäftsführer Martin vom Hofe unterstützt, war involviert an Entscheidungen über Fuat Kilic bis hin zur Installation von Thomas Hengen und Stefan Vollmerhausen, die Nebenschauplätze der Spielerrevolte bis hin zum Abgang von Thomas Hengen und Stefan Vollmerhausen. Er war ebenfalls an der Auswahl von Geschäftsführer Martin Bader und Coach Patrick Helmes beteiligt. Wichtig für ihn ist Kontinuität zu schaffen denn das schafft Vertrauen sowie das nachhaltige verfolgen von Konzepten. Sein Team habe die nötige berufliche Kompetenz und Erfahrung, um Dinge professionell und ruhig anzugehen. So habe man bereits die Beziehungen zum Nachbarn ALRV (Aachener Laurensberger Rennverein) aufgebaut. In diesem Zusammenhang fragte ich nach dem Konzept des Teams, ob dies uns auch zur Verfügung gestellt werden könnte. Thomas Gronen versicherte das er uns das Konzept zur Verfügung stellen wird für die Öffentlichkeit. Carsten Laschet, der sich um das Amt des Vize-Präsidenten bewirbt, erklärte in der offen Runde, dass er, im Fall der Wahl, das Amt des Aufsichtsrats-Vorsitzenden übernehmen werde. Es sei abgesprochen im Team das sich Thomas Gronen somit als gewählter Präsident mehr auf den Verein (e.V.) konzentrieren kann.
 
Thomas Gronen ergänzte das er sich als Präsident um den e.V sowie deren Abteilungen und Mitglieder kümmern will. Auch er berichtete, wie zuvor das Team Hochscherff, das es Abteilungen bei der Alemannia gibt die sich untereinander nicht kennen. Hier will er ebenso ansetzen wie das anpacken von Themen die in der Vergangenheit nicht so gelaufen sind wie man sich das gewünscht hat.
 

Wir wissen was zu tun ist

 
Auch für das Team Gronen liegt die Zukunft der Alemannia im Sportpark Soers. “Zukunft braucht Heimat” lautet das gemeinsame Credo. So sollen alle Abteilungen wieder unter einem Dach geholt werden und die Jugendfussballer sowie der Frauenfußball Trainingsstätten bekommen. Sukzessive will man die Infrastruktur verbessern, als erster Schritt steht eine Förderungsumme von 560.000 Euro zur Verfügung. Diese soll entweder dazu genutzt werden das der Kunstrasenplatz hinter dem ehemaligen Würselener Wall saniert wird oder, für den Fall, dass das Gelände des ESV (Eisenbahner Sportverein) von der Stadt gepachtet werden kann, auf diesem Gelände einen Platz, oder mehrere Plätze zu sanieren. An diesem Gelände ist die Alemannia seit drei Jahren „dran“. Wie erwähnt soll der Sportpark Soers die Heimat der Fussball GmbH und des e.V werden. Sollte die Frauenfußball Weltmeisterschaft 2027 nach Aachen geholt werden wird es einfacher sein, auch mit Hilfe der Politik, entsprechende Trainingsplätze im Sportpark Soers zu schaffen (ESV Gelände). Das soll dann allen zu Gute kommen (Profis, Jugend, Frauenfußball). Einhergehend damit sollen die Reisen der Jugend und Frauenfußball Abteilungen quer durch Aachen und die Städteregion der Vergangenheit angehören mit den neuen Trainingsstätten. Allerdings ist man sich bewusst das es schwierig wird allen gerecht zu werden.
 

Leitspruch – nur Taten schaffen Vertrauen, nur Kontinuität schafft Attraktivität

 
Die Zukunft des Vereins ist die Jugend, seine über 5.000 Mitglieder sowie die ehrenamtlichen Helfer. Damit es einen zentralen Ansprechpartner gibt soll es zukünftig einen „Geschäftsführer e.V“ geben der etabliert werden soll und diese Schnittstelle zu den Abteilungen bildet. Ähnlich wird dies zurzeit ehrenamtlich von Christof Theisen als Verwaltungsleiter gemacht. Mit Sascha Ellers, der als Nachwuchskoordinator die Jugend binden soll, legte man ebenfalls schon die Grundlage das die Jugend ausgebildet wird. Da das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) aus finanziellen Gründen noch noch nicht aufgebaut werden kann sollen zumindest die Strukturen schon einmal vorhanden und etabliert sein.
 
Thomas Gronen will als Präsident keine Versprechungen machen, die er nicht halten kann. Da sein Team aus ehemaligen Mitstreitern besteht legte er Wert darauf zu betonen, dass entscheidende Leute ausgetauscht wurden für dieses neue Team. Man will den Mitgliedern mit ihrem Konzept ein Angebot machen für den 2. Oktober 2021. Man weiß auch das in Sachen Kommunikation nicht alles so gelaufen ist wie man sich das selbst oder die Mitglieder/Fans gewünscht haben, das will man zukünftig verbessern. Allerdings betonte Carsten Laschet das die Kandidaten sich nicht via Facebook oder sonstigen Social Medien äußern würden oder auf irgend etwas reagieren würden.
 
Unter dem Strich war es eine gute Veranstaltung in kleiner Runde wo man offen reden konnte und man einiges erfuhr. Thomas Gronen hat seine Vorstellungen gut und nachvollziehbar erklärt was er denn so vor hat, ebenso wie seine Mitstreiter. Wie immer ist am Ende entscheidend was umgesetzt wird und umgesetzt werden kann. Genauso wie zufrieden man den handelnden Personen ist oder nicht. Übrigens, am 2. Oktober wird es keine Personenwahl geben. Es stellen sich nur Thomas Gronen (Team Gronen) und Ralf Hochscherff (Team Hochscherff) zur Wahl. Mit ihnen wird dann das gesamte Team gewählt – oder nicht. Anders stellt es sich für die Kandidaten die zum Aufsichtsrat gewählt werden wollen dar, diese werden einzeln von den Mitgliedern gewählt. Dies nur zur Info.
 
 
 
Das Konzept von Team Gronen:
 
Alemannia mit Augenmaß. Und mit heißem Herz.
Denn nur Taten Schaffen Vertrauen.
 
Nur Taten schaffen Vertrauen.
Nur Kontinuität schafft Attraktivität.
… für Sponsoren, Spieler und Mitarbeiter.
 
Drei Säulen für den Erfolg
1. Konzeptionell:
 
Vier Schlüssel zur Zukunft: Heimat. Nachwuchs. Seriosität. Erfolg.
 
Zukunft braucht Heimat. Deshalb das Trainingszentrum.
Mit dem Gelände des Eisenbahnersportvereins gibt es ein Potenzial, eine echte Heimat mit professionellen Trainingsmöglichkeiten für die Profis und den Breitensport an einer Stelle neu zu entwickeln. Dieses Projekt nennen wir „heimAAt“. Das Breitensportzentrum für die Alemannen – der „Werner-Fuchs-Park“ – und das Trainingsgelände der Profis – das ‚Reinhold-Münzenberg-Stadion“ mit kleiner Tribüne entstehen an einer Stelle und in direkter Nachbarschaft zum Nachwuchsleistungszentrum und dem TIVOLI. Das ist endlich unsere heimAAt.
Dies ist längst keine Idee, sondern bereits mit langfristiger Vorarbeit des Teams Gronen zu klaren Absprachen und Fördermittelzusagen gebracht worden.
 
Zukunft braucht Jugend. Deshalb das Nachwuchsleistungszentrum.
Mit Sascha Eller an der Spitze werden Strukturen, die sich an einem Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) orientieren, etabliert. Am Erfolg der U21 Nationalmannschaft kann man erkennen, dass ein Weg zu neuen Erfolgen nur über professionelle Jugendarbeit funktioniert. Und um hier eine Anziehungskraft in unsere vielfältig von Proficlubs umworbene Region hinein zu entfalten, muss Alemannia den Nachwuchs professionalisieren. Aber: es muss auch solide finanzierbar bleiben – deshalb sind Versprechen derzeit unseriös.
 
Zukunft braucht Seriosität. Nur das schafft Vertrauen.
Das Team Gronen steht für seriöses Wirtschaften mit Augenmaß, weitreichende Vernetzung und Erfahrung im Geschäft. Mit Tom Gronen steht ein aktueller Schlüsselspieler der wirtschaftlichen Konsolidierung der zurückliegenden Jahre auch zukünftig für die Alemannia als Präsident ein. Er steht für eine seriöse Sicht auf Finanzen und die Wiederbelebung der Marke Alemannia in der regionalen Wirtschaft: Neues Vertrauen und Ansehen, dass dazu beigetragen hat, Köpfe wie Martin Bader und Patrick Helmes zum Tivoli zu lotsen. Diese Attraktivität entsteht aus Seriosität:
Dem kaufmännischen Handeln mit Augenmaß und dem Verzicht auf Wolkenkuckucksheim-Ideen, die Alemannia schon zweifach so stark in Existenznöte gebracht haben. Der Kontinuität im Denken und Handeln. Deshalb stellt sich Team Gronen klar gegen einen Mehrheitsinvestor und 50+1-Fantastereien. Das Team wird jede andere Finanzierungsidee nur dann umsetzen, wenn sie seriös unterfüttert, langfristig sicher und nachhaltig sinnstiftend ist.
 
Zukunft braucht Erfolg. Und dieser braucht eine klare Botschaft und Kapital.
Alemannia Aachen ist immer noch eine Marke. Eine Marke, deren Ansehen ohne Zweifel stark gelitten hat. Aber auch eine Marke, die nicht tot zu kriegen ist. Die sich in den letzten Jahren mit schwarzen Zahlen finanziell berappelt hat. Die mit der Netzwerkarbeit – auch und besonders von Tom Gronen – in Gesellschaft und Wirtschaft der Region wieder Stück um Stück positiver gesehen wird. Wachstum beginnt mit einem guten Boden. Mit einem breit angelegten Sponsorenkonzept „Die 5000er“ werden auf diesem Boden neue Einnahmen generiert: Kapital, dass ausschließlich für den sportlichen Erfolg investiert werden soll. Denn das sportliche Ziel muss der Aufstieg in die 3. Liga binnen der nächsten drei Jahre sein.
Der Wert der Alemannia sind aber auch seine erfolgreichen Abteilungen. Daher müssen wir nicht immer Fragen, was wir für die Abteilungen tun können – denn die Abteilungen können gemeinsam mit einem Präsidium viel für die Marke Alemannia tun. Leichtathletik, Frauenfußball und eSports sind mittlerweile in ihren Bereichen beliebte und seriöse Markenbotschafter. Daher werden wir die Marke Alemannia über den Fußball hinaus mit einem klaren Markenkonzept unterlegen.
 
2. Personell: Das Team: Bodenständig. Weitsichtig.
Und zutiefst verliebt in diesen Club.
Thomas „Tom“ Gronen / Kandidat Präsident
Tom Gronen ist Sinnbild für Seriosität und war bereits ein wichtiger Baustein für das neue, positivere Ansehen der Alemannia in Gesellschaft und Wirtschaft unserer Region. Er kandidiert nun für das Amt des Präsidenten und hat eine starke Mannschaft um sich geschart. Als Inhaber eine Handwerksunternehmens weiß er, was Bodenständigkeit für die Alemannia wirklich bedeutet: „Unser Alemannia wird nur dann dauerhaften sportlichen Erfolg haben können, wenn sie dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg hat.“
 
Carsten Laschet / Politische Vernetzung und überörtliches Sponsoring /
Kandidat Vizepräsident
Der Jurist und geschäftsführende Partner der renommierten Kölner Anwaltskanzlei Friedrich Graf von Westphalen mit international gefragten Kompetenzen Recht von Geschäftsführung und Aufsichtsräten ist Alemanne von Burtscheider Kindestagen an. Seine juristische Erfahrung und Vernetzung in Wirtschaft und Politik stärkt das Vorstandsteam. „Alemannia kann auch überregional wieder Unterstützer und Sponsoren gewinnen, wenn wir seriös und verlässlich die Stärken der Stadt und des Vereins wieder hervorheben. Das setzt aber absolute Professionalität in Führung und Finanzen voraus.“
 
Björn Jansen / Breitensport und Regionale Vernetzung / Kandidat Schatzmeister
Der Geschäftsführer der Kur- und Badegesellschaft Aachen und Vorsitzende des Stadtsportbundes Aachen ist bestens im öffentlichen und politischen Raum vernetzt und seit fünf Jahren Schatzmeister der Alemannia. Fünf Jahre, in denen er die Finanzen stabilisiert und neues Vertrauen in die Seriosität der Alemannia bei Geschäftspartnern und Sponsoren erzeugen konnte. „Ich habe einfach Bock darauf, dass wir wieder erfolgreichen Fußball auf dem Tivoli sehen. Dazu brauchen wir auch die Politik und die öffentliche Unterstützung – zum Beispiel für unsere Pläne zum Trainingsgelände und zum Nachwuchsleistungszentrum.“
 
Thomas Frings / Finanzen und Innovation / Kandidat Beisitzer
Der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer mit mehreren Kanzleien kennt die Zahlen der Alemannia wie kein Zweiter und ist als Dienstleister seit Jahren Ansprechpartner Nummer 1 für Vorstand und Präsidium. Seine Liebe zum Verein ist die Basis für sein ehrenamtliches Engagement: „Mit mir wird es keine finanziellen Fantastereien geben. Aber jede Möglichkeit, neues Kapital für den sportlichen Erfolg zu erschließen, werden wir auf ihre Chancen- und Risiken prüfen. Und umsetzen, wenn es passt.“
 
Johannes Wienands / Fankultur und Regionale Vernetzung / Kandidat Aufsichtsrat
Der Vorstandsvorsitzende des Aachener Präzisionsschleifers SCHUMAG AG ist aktives Fanclub- Mitglied und begeisterter Auswärtsspiel-Besucher – ein Herzblut-Alemanne, für den die Stehplatz-Bratwurst-und-Bier-Zeiten auf dem Tivoli mit Sohn Paul – selbst längst ein Alemanne durch und durch – Momente der puren Emotion sind. „Die Liebe zu einem Fußballverein kann man nicht erklären, man fühlt sie. Und diese Liebe spüren immer noch verdammt viele Menschen in der Region. Dieses Gefühl für unsere Alemannia ist unser Potenzial. Diesen Verein wieder sportlich erfolgreicher zu machen – das treibt mich an.“
 
Alexander Hammer / Sponsoring, Recht und Regionale Vernetzung / Kandidat Beisitzer
Der Partner der Aachener Rechtsanwaltskanzlei DelheidSoironHammer ist als Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht ein Experte in allen Finanzierungfragen. Seine tiefe Liebe zur Heimatstadt Aachen zeigt sich im Karneval, im Sport und insbesondere in seiner Beziehung zum Fußball – dem Fußball seiner Alemannia. Er will im Vorstand seine Kenntnisse und Netzwerke einbringen und „Alemannia bewegen. Und zwar weiter auf der Route, die meiner Meinung nach die einzige nachhaltig auf dem Weg zum Erfolg ist: Klug wirtschaften und seriöse Finanzierungsmöglichkeiten erschließen.“
 
Michael Schleiden / Nachwuchsleistungszentrum und Profis / Kandidat Aufsichtsrat
Der erfahrene Amateur- und Jugendtrainer der Alemannen steht im Vorstandsteam für die Belange des Nachwuchsleistungszentrums im Besonderen und des Jugendbereichs im Allgemeinen. Er weiß, wie wichtig eine eigene, professionelle geführte Jugendabteilung für die Zukunft ist. „Unser Ruf als Jugendverein ist derzeit deutlich besser als die Trainings- und Ausbildungsbedingungen, die wir den jungen Kickern anbieten. Das muss sich mit einem Nachwuchsleistungszentrum ändern.“
 
 
 
 

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