Tivoli Anleihe – Rückgabe Schmuckurkunde

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Das Ende der Alemannia Insolvenz ist nun rund ein halbes Jahr her, unter anderem haben viele ihre Tivoli-Anleihe “verloren”. Der eine hatte viel investiert, der andere wenig. Manche Schmuckurkunden hängen noch heute an diversen Wänden als “Erinnerung” an eine Zeit, die doch soviel besser werden sollte. Nun, mit der Alemannia Insolvenz hatte sich das Thema erst einmal erledigt. Viele haben ihre Tivoli Anleihe – Schmuckurkunde, in Händen eines Notars gegeben (Notar Förl oder Klefisch) oder direkt beim damaligen Insolvenzverwalter Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning hinterlegt. Zwischenzeitlich wurden diverse Ausschüttungen aus der Insolvenzmasse ausgegeben, so das man für seine Tivoli-Anleihe zumindest einen Kleckerbetrag zurückbekommen hat. Die, die von vornherein als Gläubiger verzichtet haben, wollten aber zumindest nach Ende der Insolvenz die “entwertete” Schmuckurkunde wieder zurückhaben.

Es hieß einmal das man benachrichtigt wird was mit der jeweiligen Schmuckurkunde passieren sollte, letzter Stand war das man sich diese gegen Portokosten wieder zurückschicken lassen kann. Aber wo liegen die Urkunden? Ich hab mich mal kundig gemacht :-)

Die ganzen Tivoli Anleihe – Schmuckurkunden, egal wo man sie vorher abgegeben hat, liegen nun gesammelt bei Rechtsanwalt/Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning. Dort kann man mit Frau Völl, die für die Rückgaben der Schmuckurkunden zuständig ist, einen Termin vereinbaren unter der Rufnummer +49 241 94618120. Somit kann man sich die Schmuckurkunden, sofern man es will, doch wieder an die Wand hängen. Denn bei einigen Urkunden sind ja diverse Unterschriften drauf auf die man dann doch nicht verzichten will. Zumindest bei meiner haben damals Michel Pfeifer und Jo Montanes unterschrieben. Immerhin etwas was positiv zurückbleibt :-)

 

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