Entscheidung zur Regionalliga-Reform?


 
 

Es wird nunmehr darauf ankommen, dass im Nordosten eine gemeinsame Haltung des Verbandes, der Regionalliga- und der Drittligavereine eingenommen wird

BFV-Präsident und Vizepräsident des DFB Dr. Rainer Koch

 
 
Heute sind alle Augen auf die Regionalliga Nordost gerichtet, bzw. ganz genau nach Peißen/Landsberg in Sachsen Anhalt. Dort soll ein Strukturvorschlag erarbeitet werden, wie aus den drei Regionalligen Nord, Nordost und Bayern künftig zwei Regionalligen gebildet werden. Im Februar hatte beim Amateurfußball-Kongresses in Kassel hat BFV-Präsident Dr. Rainer Koch, der beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) als 1. Vizepräsident für den Amateurfußball zuständig ist, über eine mögliche Neustrukturierung gesprochen die heute in Peißen/Landsberg beraten werden soll.
 
Die drei Präsidenten der betroffenen Regionalverbände, Erwin Bugar (Nordost), Günter Distelrath (Nord) und DFB-Vize Rainer Koch (Bayern) luden dazu die Vereine ihrer Ligen und die Drittligisten aus diesen Regionen zu dem vielleicht richtungsweisenden heutigen Treffen ein. Da es auf Grund kollidierender Interessen keine optimale und alle Vereine und Verbände zufriedenstellende Lösung geben kann, tragen die aktuellen Drittligisten den Kompromiss der Splittung der Regionalliga Nordost mit. Ihrerseits beschlossen die Vertreter der 3. Ligisten, bis auf eine Gegenstimme von Energie Cottbus, das es als Kompromiss  einen vierten Absteiger in der 3. Liga geben wird. Gleichzeitig fordert man von den Verantwortlichen des Nordostdeutschen Verbandes aber die Zustimmung mit dem Ziel einer fairen Aufstiegsregelung.
 
BFV-Präsident und Vizepräsident des DFB Dr. Rainer Koch sagte vorab zum heutigen Treffen: “Es wird nunmehr darauf ankommen, dass im Nordosten eine gemeinsame Haltung des Verbandes, der Regionalliga- und der Drittligavereine eingenommen wird, damit wir im September beim DFB-Bundestag eine Kompromisslösung beschließen können, in der sich alle Beteiligten wiederfinden und die überall in Deutschland von der Basis verstanden und mitgetragen wird.”.
 
Um 17:30 Uhr ist eine gemeinsame Pressekonferenz anvisiert wo vielleicht schon die ersten Ergebnisse präsentiert werden.
 
 
 
 

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