Alemannia Jahresrückblick 2016 – Februar

Alemannia Jahresrückblick 2016 – Februar

februar2016

 

 

02.02.2016 – Rossmann wird Alemanne

 
Pünktlich zum Ende des Transferfensters hat die Alemannia noch schnell Maximilian Rossmann vom VfL Wolfsburg II verpflichtet. Der 20-jährige 1,92m große Innenverteidiger komplettiert somit die Abwehr nach dem Wechsel von Peter Hackenberg zum KAS Eupen.

 

 
02.02.2016 – Testspielsieg gegen Jong Roda Kerkrade

 
Nachdem das Meisterschaftsspiel bei Schalke 04 II abgesagt wurde, traf man sich in Kerkrade zu einem Testspiel gegen Jong Roda. Diese wird von Ex-Alemannen Eric van der Luer trainiert. Am Ende siegte Alemannia mit 2:0 durch Treffer von Viktor Maier und Philipp Gödde.

 
 

12.02.2016 – Werner Nivelstein wird 75

 
Von 1957 bis 1970 spielte der Abwehrmann für den Tivoli-Klub und erlebte die wohl erfolgreichste Zeit in der Vereinsgeschichte. Nievelstein stand mit den schwarz-gelben im DFB-Pokalfinale, wurde zweimal Regionalligameister und stieg 1967 in die 1. Bundesliga auf.

 
 

12.02.2016 – Neuer Sportausrüster zur neuen Saison

 
Der spanische Sport-Artikelhersteller Joma Sport wird unsere Alemannia ab der Saison 2016/2017 ausstatten. Infront Sports & Media – exklusiver Vermarktungspartner der Alemannia – schlossen mit dem spanischen Branchenprimus einen ligaunabhängigen Vertrag. Joma ist ein traditionsreicher Sportartikelhersteller, der bereits zahlreiche internationale Sportvereine und –verbände ausstattet. Alemannia wird als erstes Profiteam im deutschen Fußball die Marke Joma tragen.

 
 

14.02.2016 – Sieg im Westschlager

 
Alemannia feierte eine gelungene Heimpremiere mit dem Start in die Rückrunde 2016. Gegen den Tabellennachbarn Rot Weiß Oberhausen gab es im 80zigsten Traditionsduell ein 1:0 Erfolg vor 7.400 Zuschauer. Tobias Mohr erzielte seinen ersten Profitreffer in der 68. Minute und entschied somit die Partie. Daniel Engelbrecht und Maximilian Rossmann gaben ihr Pflichtspieldebüt, ebenfalls Premiere im Tivoli Stadion feierten Keeper Pierre Kleinheider, sowie Trainer Fuat Kilic und sein Co-Trainer Christian Mollocher.

 

 

21.02.2016 – Spielausfall gegen FC Kray    

 
Alemannia Coach Fuat Kilic gab gerade eine Pressekonferenz als aus Kray die Spielabsage eintrudelte. Der Platz beim FC Kray sei nach den Regenfällen unbespielbar. So hatte die Alemannia, nicht unerwartet, ein spielfreies Wochenende.

 
 

22.02.2016 – Tivoli ein Sanierungsfall           

 
Ein Artikel in der Aachener Zeitung ruft wieder die Missstände ins Gedächtnis beim Thema Stadionneubau. Die Stadt Aachen, als jetziger Eigentümer des Stadions, hat per Gutachten feststellen lassen welche Mängel es am Stadion gibt. Die Liste ist lang: Die komplette Videoüberwachung muss ersetzt werden, der Gästetunnel gleicht einer Sprinkleranlange, die Rasenheizung ist teils falsch verlegt, das Stadiondach zu kurz gebaut, die Steine im Tivoli Umlauf sind brüchig und Wartungen und Mängelbeseitigung wurden seit Jahren nicht ausgeführt. Vorsichtig kalkuliert man mit 800.000 Euro an Schaden, es dürften am Ende deutlich mehr werden. Damit ist man nun vor Gericht mit dem Bauträger Hellmich – ein Ende nicht absehbar.

 
 

28.02.2016 – Heimpleite gegen Dortmund

 
Im Auftaktspiel der englischen Woche unterlag die Alemannia zuhause vor 8.200 Zuschauer mit 0:1 gegen die „kleinen“ Dortmunder. In einem schwachen Spiel profierte der Gast aus Dortmund von einem Patzer der Alemannia Abwehr. Kurz vor Schluss hatte Daniel Engelbrecht die größte Chance zum Ausgleich, aber sein Fallrückzieher konnte der BVB Keeper egalisieren.

 

 

 
 
 

One Reply to “Alemannia Jahresrückblick 2016 – Februar”

  1. Ein kleines bißchen “giftiger” darf man den Sanierungsfall Tivoli schon kommentieren:

    Echte Charakterköpfe …

    Welcher „Pharisäer“ dafür verantwortlich ist, dass die erste Stadion-Überprüfung, mit der städtischen „Aachener Beteiligungs-Gesellschaft“ (ASB) als Eigentümerin, prompt von einem anderen Gutachter als alle vorangegangenen durchgeführt wurde, können sich langjährige Beobachter der Szene bereits selbst beantworten.

    Da sind schon „echte Charakterköpfe“ am Werk, – solange die gelbe Plastikschüssel noch dem Verein gehörte wurden sämtliche Wartungsarbeiten über Jahre hinweg vernachlässigt, – aber in der Folge überaus „clever“ und hintertrieben, – sobald die Stadt Aachen als Eigentümerin verantwortlich zeichnet und der Klub nur noch als Mieter (böse Zungen sagen: „Mietnomade“) auftritt, sofort ein selbst bestimmtes neues „Frettchen von der Leine lassen“ um auch noch die kleinste Kleinigkeit an Mängeln in dem maroden Skandal-Bau aufzuspüren und auf die To-do-Liste der Stadt Aachen zu setzen. Auf diese Art möchte sich das „unverzichtbare Aushängeschild der Stadt Aachen“ sicherlich bei allen Steuerzahlern dafür bedanken, dass neben den bereits „vergesellschafteten“ 70 Millionen, plus den zwei zusätzlichen Millionen jedes Jahr an Betriebskosten-Zuschuss, noch eine Reihe weiterer, teilweise verborgen gehaltener Leistungen für sie erbracht werden:

    Tivoli-Personal kostet mehr als eine halbe Million Euro

    Mittwoch, 24. Februar 2016 – Aachener Nachrichten – Stadtausgabe / Lokales Aachen / Seite 15

    Auszug: Dass der Zuschussbedarf immens ist, bestreitet auch Höfken nicht. So sind nicht nur die Nebenkosten (gut 725 000 Euro) erheblich, auch für die Wartung, Instandhaltung und Umbaumaßnahmen muss tief in die Tasche gegriffen werden. Rund 825 000 Euro sind in diesem Jahr für die Beseitigung eines „erheblichen Instandhaltungsstaus“ angesetzt. Vor allem in die Technik von der Brandmeldeanlage über die Heizung bis hin zur Neuanschaffung einer Videoanlage muss viel investiert werden.

    Alleine 60 000 Euro sind zudem für die Rasenpflege angesetzt, was die Grünen ebenfalls wurmt. Denn diese Ausgaben würden als Nebenkosten nicht mal auf die Alemannia abgewälzt. Ludwig nennt dies „Sponsoring auf hohem Niveau“.

    Und dann sind da auch noch Kosten für die Rechtsberatung, die in diesem Jahr mit 232 000 Euro kalkuliert werden und wohl noch länger hoch angesetzt werden müssen. Ein Grund sind die weiterhin ungeklärten Streitigkeiten mit dem damaligen Bauträger Hellmich, dem die ASB Baumängel in einem Umfang von mindestens zwei Millionen Euro vorwirft. (…) Ende Auszug.

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