Über uns

 

Warum „DieKartoffelkaefer.de“ ?

Als „Die Kartoffelkäfer“ wurde die Alemannia oft so genannt weil die Spieler in der Vergangenheit Trikots trugen mit langen schwarzgelben Längsstreifen. Da dies so aussah wie der typische Kartoffelkäfer, der ebenfalls schwarzgelbe Längsstreifen hat, wurden die Spieler von Alemannia Aachen fortan liebevoll die Kartoffelkäfer genannt. Da ein sehr bekannter Kartoffelhändler in Aachen ansässig war liegt hier wohl auch eine parallele begründet die dies unterstreicht.
 
Dies war meine Inspiration zur Namensgebung dieser Webseite.
 
Heute ziert der Kartoffelkäfer als Maskottchen zahlreiche Autoscheiben in und um Aachen, und bisweilen dient es auch als Maskottchen „Al-Aix“ für die kleinen Aleminis. Seit der Insolvenz 2012 gibt es das Maskottchen leider nur noch sporadisch und auch die Aleminis sind verschwunden.
 

Wer wir sind – wo kamen wir her?

 
Am 02.06.2007 erblickte mein erster „Alemannia Fan-Blog“ das Leben. Damals fand man den noch unter www.blogspot.diekartoffelkaefer.de. Im Internet fand ich recht wenig über die Alemannia, außer der vereinseigenen Seite. So dachte ich mir, warum nicht einen Fan Blog aufziehen? Aber wie? Und will das überhaupt jemand lesen? Ja, spätestens mit der Fotodokumentation ab 2007/2008 zum neuen Stadionbau fanden diese Bilder einen würdigen Platz und eine enorme Nachfrage.
 
Am 10.04.2011 verkündete ich meinen Abschied vom Alemannia Fan Blog. Mittlerweile waren mehrere Fanseiten entsprungen, und die Spielberichte, Vorberichte, Nachberichte konnte man überall fast identisch lesen. Zudem war ich da in einem Motivationsloch und wollte irgendwie etwas Neues machen. Die Idee gab es schon länger, eine Webseite mit eigener Domäne wo nicht nur Alemannia präsent war sondern auch Geocaching (ein weiteres Hobby von mir) und Alltagsthemen die nicht mehr unbedingt auf einen Fan Blog passten.
 
Die neue Webseite war schnell erstellt am 16.04.2011 und es folgte der Feinschliff. Alemannia spielte zunächst eine untergeordnete Rolle auf der neuen Webseite. Dann aber kam die drohende und später dann vollende Insolvenz, so dass die Alemannia doch wieder das Haupthema meiner Seite wurde. Irgendwie wurde ich es nicht los 🙂 Heute nun nimmt Alemannia sicherlich wieder 60% ein, daneben bleibt der Rest für Geocaching und mein U-Boot Bau sowie die sonstigen Themen.
 
Wie das nun mal so ist, durch die Geburt meiner Tochter Anfang 2015 wurde die Zeit wieder knapper. Damit aber hier nicht der Stillstand herrscht habe ich mir mit Marius Verstärkung geholt, der hier gerne seinen Senf dazugeben kann je nach Lust und Laune. Dass er das sehr gut kann hat er ja schon bewiesen.

 
 
 

Wer bin ich? Dirk

 

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Ich heiße
Dirk, Klenkes oder Kartoffelkäfer 😀
 
Ich komme aus
der schönsten Stadt der Welt: Aachen!
 
Ich bin Alemannia Fan seit
1989 (dann richtig). Vorher hatte ich nur einige Spiele gesehen, das erste in der Saison 1982/1983 gegen Waldhof Mannheim und die legendären Pokalspiele gegen Borussia M´gladbach und Werder Bremen. Am 03.11.1989 sah ich das das 7:1 gegen Preußen Münster und verpasste ab da kein Spiel mehr. Unglücklicherweise stieg Alemannia am Ende der Saison in die Oberliga ab. Irgendwie kein guter Einstieg gewesen 😉
 
Auf dem neuen Tivoli findet ihr mich im Block?
O5
 
Alemannia bedeutet für mich?
Klömpchensklub, Skandale, Erfolge, Tränen, Zittern und 200 Puls. Es ist wie ein Virus, man wird ihn nicht mehr los und will auch nicht mehr losgelassen werden.
 
Mein schönstes Erlebnis mit der Alemannia?
Boah, das ist schwer. Zweitliga-Aufstieg 1999, Bundesliga-Aufstieg 2006, DFB Pokal Finale 2004 in Berlin, UEFA Cup Spiele 2005, Siege gegen Bayern München, Borussia M´gladbach und RW Essen. Aber das schönste? Hm.
Ich denke das war 11.09.1999, der 2:1 Auswärtssieg bei Borussia M´gladbach noch im Stadion Bökelberg. Der Aufsteiger gegen den Bundesligaabsteiger. Das erste Spiel unter Hans Meyer bei den Borussen wo der Einstand misslang J Über 10.000 Öcher auf der Südtribüne, ein einmaliges Erlebnis.
 
Tradition bedeutet für mich?
Spiele gegen Rot Weiß Essen, Rot Weiß Oberhausen oder Kickers Offenbach wo ein Fanpotenzial sondergleichen ist die auch in schwersten Zeiten zu ihrem Verein stehen. Wenn der Gästeblock prall gefüllt ist, selbst wenn die Mannschaft in der unteren Hälfte der Tabelle steht. Tradition – Man steht zu seinem Verein, in guten wie in schlechten Zeiten.
 
Wie wird man mit dem Alemannia Virus infiziert?
Einmal ins Stadion gehen, am besten bei einem Flutlichtspiel. Die Stimmung aufsaugen, die Spannung und das Herzklopfen spüren, bis man das gewisse Kribbeln spürt das einem sagt: „wann ist das nächste Spiel?“
 
Der Tivoli ist..?
für mich das schönste Stadion und mein zweites Wohnzimmer.
 
Was mache ich sonst noch?
Ich betreibe nebenbei noch Geocaching als weiteres Hobby, fotografiere gerne und baue gerade an meinen ersten großen Modell der U-96. In den Social Medien bin ich auch aktiv, vielleicht trifft man sich dort mal. Und wer noch etwas Wissen mag, einfach Fragen.