Die Alemannia musste im Kampf um den sportlichen Ligaverbleib am Samstag einen bitteren Rückschlag hinnehmen. Gegen den SV Babelsberg unterlagen die Schützlinge von René van Eck nach einer Pausenführung noch mit 1:2. Der Spiel entscheidende Gegentreffer fiel durch einen unnötigen Freistoß erst in der 89. Spielminute.
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Nach den Abgängen von Kapitän Albert Streit (Viktoria Köln), Kai Schwertfeger (KSC), Fabian Baumgärtel (Stuttgarter Kickers), Freddy Borg (Darmstadt 98) und Seyi Olajengesi (unbekannt) startete eine verjüngte Alemannia Mannschaft in das erste Meisterschaftsspiel nach der Winterpause. Dank einer hervorragenden geschlossenen Mannschaftsleistung hat das neuformierte Aachener Team den 1. FC Saarbrücken mit 2:0 (1:0) besiegt. Vor 8.389 Zuschauern auf dem Tivoli erzielten Oguzhan Kefkir und Sascha Marquet die Treffer für die Alemannia.
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Trotz Wintereinbruch und Eisregen, der große FC Bayern kam um zu helfen. Auch wenn man einen Tag vorher gegen die SpVgg Greuther Fürth spielte, kamen die Stars einen Tag später mit nach Aachen. Arjen Robben meinte "so einen Verein darf man nicht untergehen lassen". Recht hatte er...die Alemannia stemmte sich lange gegen den großen FCB und verlor am Ende vielleicht doch zwei Tore zu hoch. Aber darauf kam es nicht an, mit einer satten Einnahmen von 600.000 Euro kann Alemannia einen weiteren Schritt zur Rettung nehmen. Danke Danke FC Bayern, und ewiges Chapeau !!
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Die 1. Fussball Sammler-Börse fand am 13.01.2013 in der Tivoli Gaststätte Klömpchenklub statt. Ein Jahr vorher gab es eine reine Alemannia Fan Sammler Börse, diese sollte nun überregional etabliert werden und einmal im Jahr in Aachen stattfinden. So fanden sich neben diversen Alemannia Derivaten auch kleinere Schätzchen von anderen Vereinen. Es gab Autogrammkarten, Bücher, Trikots, Sammelbilder aus der Bergmann Verlag, alte Eintrittskarten, Wimpel, Schals und vieles mehr zu bestaunen. Auch die Alemannia Legenden Heiner Sell, Jupp Martinelli und Rolf Pawellek waren als Gäste zugegen und erzählten einige Geschichten. Nebenbei gaben fleissig Autogramme.
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Das zweite Testspiel das Alemannia in der Region absolvierte. Gegen einen tapferen Landesligisten siegte man am Ende verdient mit 8:1. Trotzdem können zwei Vichter Spieler stolz sein gegen die große Alemannia, Robert Walica erziele den Ehrentreffer und Stefan Delhei parierte einen Foulelfmeter von Albert Streit.
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Im Oktober gingen die Abriss Arbeiten unvermindert weiter, der Tivoli wurde immer mehr um Stein und Stein beraubt. Nachdem die Tribünenplatten durch die Bagger weg gerissen wurden, war als erstes die Sitzplatztribüne dran deren Dach abgerissen wurde. Ende Oktober stand der alte Tivoli ziemlich nackt da mit offenen Wällen. Oder anders ausgedrückt, es sieht aus als hätte eine Bombe dort eingeschlagen. In wenigen Tagen werden dann die Flutlichtmasten abgebaut bis auf einen. Dieser bekommt einen neuen Standort, als Erinnerung an einer Kultstätte die es so nicht mehr geben wird.
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In der Alsdorfer Stadthalle (Gegenüber vom Denkmalplatz) war am Wochenende eine Reptilien Austellung. Mehr als 270 Tiere und 111 verschiedene Arten an Spinnen, Reptilien, Amphibien und Insekten konnte man bestaunen. Was den meisten eher ein “ihhhh” hervorruft, sorgt bei den anderen für staunendes “ahhhh”.
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Kasteel Hoensbroek, in der niederländischen Provinz Zuid Limburg gelegen, ist eine der größten und schönsten Schlossanlagen der Niederlande. Kasteel Hoensbroek organisiert das größte Sandskulpturen-Festival der Niederlande, und die Besucher können meterhohe historische Meisterwerke in Sand bewundern.
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Der Regierungsbunker bei Ahrweiler ist eine 17,3 km lange Bunkeranlage rund 25 km südlich von Bonn im Tal der Ahr zwischen Ahrweiler und Dernau, unweit des damaligen Staatsweinguts Marienthal. Das Bauwerk trug bis zu seiner Umfunktionierung im Jahr 1997 die offizielle Bezeichnung "Ausweichsitz der Verfassungsorgane des Bundes" im Krisen- und Verteidigungsfall zur Wahrung von deren Funktionstüchtigkeit (AdVB). Die Anlage selbst sollte sicher sein gegen den Angriff mit atomaren Waffen und war weitgehend autark in der Versorgung mit elektrischer Energie, Frischluft und Trinkwasser. Mit der Fertigstellung 1971 umfasste die Bunkeranlage 936 Schlaf- sowie 897 Büroräume. Nach dem Rückbau zwischen 2001 und 2006 sind 203m der ehemaligen Anlage als Dokumentationsstätte erhalten.
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2 Kommentare
Stef
5. Oktober 2011 von 21:59 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Aber eins aber eins, das bleibt bestehen, eine Flutlicht aus Aachen wird nicht untergehen!
Stef
27. Juli 2011 von 20:00 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Was eine wunderschöne Fotos vom alten Tivoli. Es wird leider nie mehr so sein…. Traurig. Gruss Stef (Niederländischen Alemannia Fans)