Okt 06 2017

Ex-Alemannia Co Trainer Uwe Fecht verstorben


 
 
Vor zwei Wochen erlitt Uwe Fecht im Trainerbüro des 1. FC Köln einen Herzinfarkt. Die Notärzte hatten den 58-Jährigen noch vor Ort reanimiert, ehe er ins Krankenhaus gebracht wurde. Dort lag Uwe Fecht bis zuletzt auf der Intensivstation, wo er nun in der Nacht zu Donnerstag verstarb. Er hinterlässt seine Frau und drei Kinder.
 
Mit Bestürzung nahm man diese schreckliche Nachricht auf, denn 58 Jahre ist wahrlich kein Alter um so früh zu gehen. Uwe Fecht war in der Saison 2015/2016  (Juli bis Dezember) Co-Trainer bei der Alemannia und arbeitete als Assistent unter dem damaligen Coach Christian Benbennek. Nach dessen Beurlaubung am 05. Dezember 2015 endete auch sein Engagement am Tivoli. Im Januar 2017 heuerte er als Co-Trainer der U21 des 1. FC Köln unter Coach Patrick Helmes an.  
 
Mein tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie und den Angehörigen denen ich viel Kraft wünsche in der schweren Zeit.
 
 

Mein lieber Freund Uwe Fecht ist verstorben. In meinem Herzen lebst du weiter Uwe, genauso wie du warst, bleibst du für mich, immer positiv, fröhlich, ehrlich, ein großartiger Mensch.
Christian Benbennek (Alemannia Trainer 2015/2016)

 
 

Das ist ein schweres Schicksal, das uns alle beim FC sehr getroffen hat. Nach dem dramatischen Vorfall im Geißbockheim waren wir immer in Kontakt mit Uwe Fechts Familie und haben gehofft, dass er sich erholt und die Situation übersteht. Wir trauern mit seiner Frau und seinen Kindern und wünschen ihnen in diesen schweren Tagen ganz viel Kraft.
Jörg Schmadtke (Geschäftsführer 1. FC Köln)

 
 

Heute ist ein sehr trauriger Tag. Wir trauern mit der Familie Fecht und dem 1. FC Köln. Ich saß am 15. September bei einer Spielbeobachtung in Wuppertal gemeinsam mit Uwe auf der Tribüne. Wir haben noch gescherzt und gefachsimpelt.
Fuat Kilic (Trainer Alemannia Aachen)

 
 
 
 

Persönlich wird mir immer in Erinnerung bleiben wie er das kleine Trikot meiner Tochter signierte, das weiterhin in ihrem Zimmer einen Ehrenplatz hat