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Dez 13 2013

Kartoffelkaefer

Alemannia Jahresrückblick 2013 – September

TSV-Jahresrückblick2013_Sep

 

Sportlich rutscht Alemannia immer weiter ab, man hangelt sich von Niederlage zu Niederlage. Es gibt nun mehrmals „Redebedarf“ am Zaun. Ein neuer Spieler wird verpflichtet, der auch nicht das Debakel im Nordpark verhindern kann. Die Jahreshauptversammlung verlief harmonisch, und eine Lichterkette gab es auch noch am Tivoli. Insolvenzverwalter Rolf-Dieter Mönning stellt eine baldige Beendigung der Insolvenz in Aussicht.

 

Letzter Rückblick: August 2013

 

 

 

02.09.2013 – Erste Heimniederlage

Erste Heimniederlage gegen die Sportfreunde Lotte. Mit 1:2 unterliegt Alemannia den Vorjahresmeister der Regionalliga West. Diese ziehen sämtliche „unsauberen“  Register und provozieren die Spieler und Fans. Auch eine Art der Lernkurve für die neue junge Mannschaft von Peter Schubert.

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04.09.2013 – Friedliche JHV

Die Alemannia Jahreshauptversammlung findet statt, und es bleibt ruhig. Fast schon harmonisch leitet Schatzmeister Oliver Laven durch die Versammlung. Dort wird ein Deal mit Rechteverwerter Michael Kölmel vorgeschlagen, das Alemannia und Michael Kölmel zugutekommt. Die Mitglieder entscheiden mit 99% der Stimmen für den Deal. Nun müssen die Verhandlungen noch in einem Vertrag fixiert werden.

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05.09.2013 – Transfer

Domagoj Duspara wechselt vom Gosler SC zum Tivoli. Der Stürmer löst seinen Vertrag in Goslar auf und wechselt sofort zum Tivoli. Coach Peter Schubert will somit die Probleme im Angriff lösen, zudem kennt er ihn noch aus gemeinsamen Lübecker Zeiten. Domagoj Duspara

 

 

 

12.09.2013    – Lichterkette

Lichterkette gegen Extremismus und Gewalt. Bei sauschlechtem Wetter versammeln sich mehr als 500 Fans vor dem Tivoli. Schirmherr und Oberbürgermeister Marcel Philipp mahnt an, das die Stadt und Alemannia den Extremismus nicht weiter tolerieren darf. Die Alemannia Fan IG hatte auf der Jahreshauptversammlung der Alemannia zu der Lichterkette aufgerufen und die Aktion initiiert. Lichterkette-16

 

 

 

15.09.2013 Debakel in Ost-Heinsberg

Das kleine Derby bei der U23 von Borussia Mönchengladbach wird für die Alemannia zum Fiasko. Mit einem satten 5:0 unterliegt man vor „eigenem“ Publikum im Nordpark der Borussia. 2.500 Fans Supporten ihre Mannschaft, am Ende gab es enttäuschte Pfiffe. Alemannia rutscht ab auf Platz 9.

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19.09.2013 – Schwund

Im Flutlichtspiel gegen den VfL Bochum II setzt es erneut eine Niederlage. Mit 0:1 verliert man, vor nur noch 4.900 Zuschauern, mit einem stupiden schlechten Spiel. Trotz hochkarätigen Chancen endet die Partie mit Pfiffen und „Wir haben die Schnauze voll“. Nach dem Schlusspfiff gibt es Redebedarf am Zaun. Die Wiedergutmachung fiel aus.

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23.09.2013 – Aussichten

Insolvenzverwalter Rolf-Dieter Mönning stellt in Aussicht das die Insolvenz am Jahresende 2013 beenden werden könnte. Der Gläubigerausschuss stimmte indes  zu das die laufenden Ansprüche von Alemannia Aachen separat verfolgt werden, und aus der Insolvenz ausgelagert werden. Eine Millionenforderung steht unserem Ex-Geschäftsführer ins Haus. Von bis zu 10 Millionen Euro will man von Frithjof Kraemer einklagen. Auch der andere Ex-Geschäftsführer für den Sport, Erik Meijer,  sieht sich mit einem sechsstelligen Beitrag konfrontiert. Dieser ist sich ebenso wie Frithjof Kraemer keiner Schuld bewusst. Der Wirtschaftsrat soll wieder eingesetzt werden, starke Leute die Alemannia leben sollen wieder eingebunden werden. Ein neuer Geschäftsführer wird immer noch gesucht.

 

 

 

24.09.213 – Nachspiel

3:0 Niederlage in SiegenDer negative sportliche Trend setzt sich weiter fort. Wie schon gegen Bochum gibt es nach dem Spiel am Zaun Redebedarf mit den Fans. Die Mannschaft ist total verunsichert, schwächt sich durch die rote Karte für Jochen Schumacher auch noch selbst. Mit der fünften Niederlage in Folge fährt man heim. Willkommen im Abstiegskampf. DSC_6172

 

 

 

28.09.2013 – Kampfanzug

Kampfanzug an – Ballettröckchen aus. Mit einer starken Vorstellung vor 4.800 Zuschauer am Tivoli verliert man zwar mit 0:1 gegen den Aufstiegskandidaten Viktoria Köln, zeigt aber nach dürftigen Wochen wieder Kampf und Spielwitz. Mit einer Handvoll guter Chancen belohnt man sich trotzdem nicht selbst. Am Ende gibt es Applaus.

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-Fortsetzung am 17.12.2013-