Auf dem Platz verlange ich Vollgas, sonst kann ich böse werden
Alemannia hat seit gestern einen neuen Coach. Mit dem Niederländer René van Eck hat Sportdirektor Uwe Scherr seinen „Wunschtrainer“ gefunden, der den Anforderungen entspricht. Dank Ausstiegsklausel konnte der 46-jährige seinen Vertrag beim 1. FC Nürnberg auflösen und bekam die Freigabe erteilt. Dort war van Eck zuständig für die U19 und Trainer des Nachwuchsleistungszentrum. Aber wer ist dieser René van Eck?
Von 1998 bis 2000 war er als Spieler im Dienste des 1. FC Nürnberg unterwegs, ehe er 2003 die Trainerlaufbahn einschlug und beim FC Luzern anheuerte. Nachdem er 2006 weitere Zwischenstationen in der Schweiz und Finnland hatte kehrte er 2009 zurück nach Deutschland und wurde Trainer des FC Carl Zeiss Jena. Im Unfrieden trennte er sich jedoch dort und wechselte zurück nach Nürnberg. Während seine Familie weiterhin in der Schweiz lebt, zieht es René van Eck mit seinem Hund nun in den Westen Deutschlands. Auf besonderer Empfehlung von Ex-Alemannia Coach und aktueller Coach des 1. FC Nürnberg Dieter Hecking kam der Kontakt zustande. Und René van Eck wird den Teufel tun seinen „Trainer“ zu enttäuschen.
Man muss sich erst einmal an den Anblick gewöhnen. René van Eck verkörpert nicht den klassischen und typischen Trainer seiner Gilde. Sein Erscheinungsbild ist imposant, er ist wohl einer der wenigen Trainer die Tätowiert sind und eine „Mähne“ besitzt. Aber vielleicht braucht die Alemannia gerade so einen „untypischen“ Trainer der die Mannschaft wieder nach vorne bringt. Jedenfalls würde ich als Spieler „Angst“ bekommen wenn ich nicht das so umsetze was der Trainer verlangt







Alemannia = Aachen = Alemannia